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Mit dem Bildungskredit den Weg zum Traumberuf finanzieren



Ausbildung, Praktika und Studium sind meistens nicht nur zeitaufwändig, sondern auch teuer. Nicht nur, dass in der Ausbildungszeit kein Geld verdient wir, in vielen Fällen kostet der gewünschte Bildungsweg auch teures Geld. Für viele führt dann der einzige Weg über einen Bildungskredit, um die Ausbildungszeit finanzieren zu können. Das Bildungskreditprogramm der Bundesregierung ist darauf ausgelegt, Studierende und Schüler/innen in der fortgeschrittenen Ausbildungsphase in der Finanzierung ihrer Ausbildung zu unterstützen, indem es ihnen einfache und zinsgünstige Kredite gewährt. Der Vorteil gegenüber der Ausbildungsförderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) ist, dass der Bildungskredit unabhängig vom eigenen Einkommen, sowie dem Einkommen der Eltern oder etwaiger Lebenspartner ausgezahlt wird. Der Kredit ist also flexibel und auf die individuellen Bedürfnisse der Kreditnehmer/innen angepasst.
Generell gibt es recht wenige Voraussetzungen, um einen Bildungskredit beantragen zu können. So kann ein Bildungskredit von Personen beantragt werden, die schon volljährig sind, das 36. Lebensjahr jedoch noch nicht überschritten hat. Die Voraussetzung ist dabei nur, dass man sich in einem Studium an einer staatlichen oder staatlich anerkannten deutschen Hochschule befindet, und in diesem bereits fortgeschritten ist. Im Grundstudium gibt es keinen Bildungskredit. Befindet man sich jedoch in der fortgeschrittenen Ausbildungsphase, so kann der Bildungskredit auch noch ergänzend zu einer BAföG Förderung beantragt werden.

Da der Bildungskredit generell für den Endspurt des Studiums vorgesehen ist, beträgt der Bewilligungszeitraum normalerweise nur zwei Jahre. Der Kredit muss dabei nicht an einem Stück bezogen werden, sondern lässt sich auch aufteilen oder nur für einen kürzeren Zeitraum beantragen. Eine Dauer von drei Monaten ist jedoch die Mindestlaufzeit für einen Bildungskredit.

Maximal kann der Kreditnehmer einen Betrag von 7200 Euro ausgezahlt bekommen, welcher dann mit Zinsen zurückgezahlt werden muss. Die Förderung pro Monat beträgt dabei frei wählbar entweder 100, 200 oder 300 Euro. Im Vergleich zu anderen Krediten sind die Zinsen beim Bildungskredit relativ günstig. Im Moment liegt der Zinssatz bei 1,09 Prozent, wobei er immer im April und Oktober dem aktuellen Zinsniveau angepasst wird. Mit der Rückzahlung des Kredits hat der Kreditnehmer zunächst 4 Jahre Zeit. Erst dann werden Rückzahlungen von standardmäßig 120 Euro im Monat fällig.

Der Bildungskredit ist also durch seine geringen Voraussetzungen und eine bequeme Möglichkeit der Rückzahlung ein hilfreiches Instrument, um sich einen Teil des Studiums zu finanzieren. Aufgrund des kurzen Auszahlungszeitraums ist er zwar nicht zur Finanzierung des gesamten Studiums geeignet, für die Überbrückung eines gewissen Zeitraums ist das Angebot jedoch auf jeden Fall attraktiv. Weitere Angebote für Studenten in Sachen Finanzierung, etwa spezielle Kreditkarte für Studenten gibt es auch bei kreditkartebilliger.de.